| Tauchsafaris |
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| Der Komodo-Nationalpark ist seit 1991 als Weltnaturerbe durch die UNESCO anerkannt. Die weltklasse Tauchgründe im Komodo Nationalpark bieten eine unglaubliche Vielfalt und Abwechslung an Riffstrukturen. Die Inseln östlich von Bali werden als "Nusa Tenggara" (kleine Sundainseln) bezeichnet, bequem erreichen Sie diese mit der Pindito.
Die Tauchgründe im Komodo Nationalpark bieten eine unglaubliche Artenvielfalt und Abwechslung an Riffstrukturen. Die Inseln östlich von Bali sind als die „Kleinen Sunda-Inseln“ bekannt, auf indonesisch „Nusa Tenggara“. Die Infrastruktur auf diesen Inseln ist im Vergleich zu Bali viel weniger entwickelt, entsprechend werden diese Inseln wesentlich seltener von Touristen besucht. Auf den Inseln rund um Komodo und Rinca fallen kaum Niederschläge, entsprechend karg ist die Vegetation. |
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| Bali, die Gäste werden nach dem Frühstück von uns in Ihrem Hotel abgeholt und zur Pindito gebracht, die bereits im Hafen von Benoa reisefertig ankert. Sobald alle Gäste an Bord sind heisst es „Leinen Los“ und die Fahrt beginnt. Da am ersten Tag nicht getaucht wird, bleibt viel Zeit, sich gemütlich in den Kojen einzurichten und sich mit dem Schiff vertraut zu machen. Willkommen auf Ihrem neuen zu Hause für die nächsten Tage! |
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Satonda, die Insel der Flughunde ist unsere erste Destination. Wieder einmal heisst es „Check-Dive à la Pindito“. In einer stillen Bucht wartet bei guter Sicht und 28° ein erstklassiges Stein- und Hartkorallenriff auf 5m Tiefe auf uns. Das Riff das langsam bis auf 20m Tiefe abfällt ist ideal um sich wieder an das Wasser und das Equipment zu gewöhnen. Wenn alles klappt erwarten uns bereits beim ersten Tauchgang Schaukelfische, Anglerfische, Garnelen und weitere Fischarten. Nach dem Mittagessen fahren wir zu einer Seegraswiese auf Sumbawa. Denn im Seegras tummeln sich Seepferdchen, Fetzenfische, Teufelsskorpionfische und während der Dämmerung kann mit etwas Glück der Mimik-Oktopus bestaunt werden! |
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| Sangeang, ein Anblick von hohen Vulkanen erwartet Sie am nächsten Morgen. Grüne Wälder und schwarze Sandstrände an dem sich Wasserbüffel tummeln, formen das Bild der unberührten Landschaft. Ab ins Wasser, „Black Forest“ erwartet Sie. Die heissen Quellen lassen Gasblasen aus dem schwarzen Sand aufsteigen. Diese bilden einen Grandiosen Kontrast zu den riesigen Schwarzkorallen und den Gorgonien auf dem sich Pygmäen Seepferdchen tummeln. Ein traumhafter Tauchplatz. Weitere Plätze rund um die Insel, wie Masuk Sungai, Bohon Mera und Tanjung Barat bieten ebenfalls faszinierende Tauchgänge. Weich und Hartkorallen kämpfen um die besten Plätze, unzählige Nacktschnecken, Fetzenfische, Anglerfische, Seepferdchen und Sepien gibt es zu bewundern. |
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| Banta und der GPS-Point sind fast schon legendär, die Untiefe im freien Wasser an der oft starke Strömung herrscht, ist wie geschaffen für Grossfisch Begegnungen. Mit etwas Glück finden wir Schwärme von Surgeon und Doktorfischen, rote Snapper, Makrelen aller Art, Baraccudas und natürlich Weisspitzen- und Grauriffhaie. Wer gerne einen rasanten Tauchgang haben möchte, bieten wir die Steigerungsmöglichkeit bei „Highway to hell“; Tauchen wie auf der Achterbahn. Diese wunderschöne Wand, an der jedoch hin und wieder mit verrückter Strömung zu kämpfen ist, begeistert. Für alle anderen haben wir selbstverständlich auch was gemütliches im Programm. „Critters“ ist DER Platz für alle Nachttauchfans! Hier tummelt sich alles mögliche im Sand. Von Rotfeuerfische auf der Jagd, Steinfische auf der Lauer oder Oktopuse auf der Wanderung. Die Stars des Abends sind jedoch die Stargazers oder Sterngucker, die sich fast unerkennbar im Sand einbuddeln und darauf warten von uns entdeckt zu werden. |
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| Komodo und seine Warane aus der Urzeit sind ein weiteres Highlight unserer Reise. Früh am Morgen unternehmen wir auf der Lo Liang Insel eine von einem Parkranger begleitete Tour durch den Nationalpark. Nebst vielen anderen Tieren wie Kakaus, Wildschweinen und Hirschen werden wir sicherlich auch Warane sehen. Von einer Anhöhe aus, haben wir einen fantastischen Ausblick über Täler und die grosse Bucht, in der die Pindito ankert. Je nach Zeitplan fahren wir direkt weiter nach Rinca, oder aber wir verbleiben in der Bucht und Tauchen mit Frogies in der Seegurken-City. |
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| Rinca, ab jetzt wird’s kühl! ein 5-7mm Tauchanzug wird dringend empfohlen, um die Schönheit der Horseshie-Bay auch wirklich geniessen zu können. Die „gelbe Wand von Texas“ und der „Cannibal Rock“ sind weltberühmt, sie bieten viele farbige Weichkorallen und Federsterne auf engstem Raum. Jeder Millimeter ist bewachsen und belebt, stundenlang könnte man diese bewundern und geniessen, wenn bloss nicht so viele Fische da wären, die einem die ganze Sicht versperren!
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| „Tatawa Besar“ ist ein Stück nördlich von Rinca und bedeutet wieder wärmeres Gewässer. Da es an der etwa 1km langen Insel immer wieder etwas leichte Strömung hat, ist sie wie geschaffen für einen erholsamen „Drift-Dive“. Also rein ist Wasser und ganz gemütlich an einem schrägen Abhang, der von wunderschönen gelben und orangen Weichkorallen bewachsen ist, entlang treiben lassen. Mit etwas Glück sehen wir sogar Mantas. Mittags geht es weiter Richtung „Gililawa Laut“, wo wir den Nachmittag verbringen und den Nachttauchgang machen. |
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| „Gililawa Laut“ ist Extraklasse. Die Plätze „Karang Tokto“ und „Batu Batu Dekat“ bestehen aus zwei Untiefen und begeistern jedes Taucherherz. Auch hier hat es immer eine leichte Strömung, aber dies lohnt sich trotzdem. Dass es hier wunderschöne Korallenriffe hat, nimmt man eigentlich erst beim Auftauchen wahr, denn zuvor sind die Schwärme der Wimpelfische, der Doktorfische und den Süsslippen zu faszinierend. Pferdekopfmakrelen aber auch Napoleons und Jacks begleiten uns bis wir auf die Weissspitzen- und Grauriffhaie stossen. Am Nachmittag geht es zurück nach Banta, um den Nachttauchgang durchzuführen. |
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| Sangeang ist zu gut um es nur einmal anzufahren. Deshalb tauchen wir hier bei der Hin- und Rückfahrt. Soweit es das Wetter zulässt ist heute Wunschprogramm und wir tauchen an den Plätzen, welche den Gästen beim ersten Mal am besten gefallen haben. |
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| Moyo ist die letzte Insel. Hier machen wir noch zwei Tauchgänge bevor wir die Rückreise antreten. Bei „Terian Cumi Cumi“ lassen wir nochmal die Seele baumeln und geniessen den weissen Sand, das blaue Wasser und die Wimpelfische, bevor es endgültig heisst: „Ausrüstung waschen“. Beim Relaxen, Lesen oder Bier trinken ist der Nachmittag schnell vorbei. Nach dem letzten Nachtessen auf der Pindito ist eine Party mit der ganzen Crew angesagt, bei welcher diese Lieder singt und uns den Tanz „Poco Poco“ beibringt. |
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| Bali erreichen wir am letzten Tag. Ca um 8 Uhr werden wir in den Hafen von Benoa einlaufen und am Pier anlegen. Nun heisst es Abschied nehmen und auf Widersehen sagen. Transfer ins Hotel (Südregion) oder direkt zum Flughafen, je nachdem ob Sie weiter in Bali verweilen oder direkt nach Hause fliegen. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, viel Spass und einen guten Flug. |
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